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  • farLEEx um 22:17 am 31/05/2011 Permalink | antworten  

     
  • farLEEx um 21:24 am 26/05/2011 Permalink | antworten  

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  • admin um 22:35 am 23/05/2011 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , SUPlove   

    “SUP Surfing OÖ” – club in the course of formation 

    The new site of the SUP Surfing Association Upper Austria (in short: SUP Surfing OÖ) – http://www.supsurfing.at is online and under construction! At the moment we are occupied with launching further initial club activities that will be spread via digital channels soon.

    We are further looking for partners and sponsors that would like to support our “SUPlove” and Stand Up Paddle activities, predominantly taking place in Upper Austria (weekend) and Carinthia (during the week).

    Activities/Projects planned for 2011:

    1. launch of online channels (including homepage, cms, blog, diverse social media channels)
    2. SUP-invitationals: to stoke you out on an entry level: possibility to try out SUP on flat-water/-lakes
    3. spot-guiding: at the Ausee (in Asten/Upper Austria), at the Lendkanal (in Klagenfurt/Carinthia)
    4. periodic training time: mostly in the weekends  (fun & recreation)
    5. motto: “explore on your board the local magic and spread the SUPlove

    Looking forward to get in further exchange with YOU! – http://www.supsurfing.at/

     
  • admin um 23:20 am 17/05/2011 Permalink | antworten  

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  • admin um 23:15 am 17/05/2011 Permalink | antworten  

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  • admin um 23:10 am 17/05/2011 Permalink | antworten  

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  • admin um 23:05 am 17/05/2011 Permalink | antworten  

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  • admin um 23:00 am 17/05/2011 Permalink | antworten  

    http://www.melbochner.net/
     
  • admin um 22:20 am 17/05/2011 Permalink | antworten
    Begriffe: , digitales Nomadentum, Eigenverantwortlichkeit, Endergebnis, Freizeitverhalten, human age, Individuum, Leben und Arbeit, Markenbewusstsein, Mobilität, , neue Arbeitswelt, Schnittstellen, Sinn, special interest, Spinnennetz, Stand-up Konsument, Stand-up-Consumer, Tätigkeitskultur, Unternehmensorganisation, Urlaub, workstyle   

    Auf dem Weg zum “The Human Age” 

    Arbeit und Freizeit “entgrenzen” sich immer mehr: “Die Erwerbsarbeit bricht aus einem bisher klar definierten Rahmen immer mehr aus. Ein Übergang vom Industriezeitalter (Stechuhr, Fließbandarbeit, Anwesenheit,…) zeichnet sich ab und wird zu einem integralen Lebensbestandteil. Ein Übergang ins “Human Age” des Dienstleistungszeitalters bahnt sich an – wieso? An Stelle der klassischen, räumlich und zeitlich abgegrenzten Erwerbsbiografien treten eine Vielzahl von Teilzeit-/ Auszeitmodellen, die jeweils versuchen, die Erwerbsarbeit mit den Erfordernissen des Lebens (wie auch immer sie sein mögen) in Einklang zu bringen. Ins Zentrum rückt die Lebensqualität, das “Menschsein” des Individuums, sowohl als Kunde als auch Mitarbeiter, und in all unseren anderen Rollen (wie auch immer sie sein mögen).

    Sinnsuche in der Freizeit
    In einer sich abzeichnenden “neuen Tätigkeitskultur” genießen die arbeitenden Menschen die neuen Freiheiten, wo “das Endergebnis zählt, mehr Verantwortungsbewusstsein und Eigenverantwortlichkeit” gefördert werden. Als Arbeitende bleiben aber wir aber angestellt (und auch nicht).

    Das “Human Age” steht für die Suche nach Qualitätsmerkmalen, wie Freiheit, Sinn, Flexibilität und Mobilität, “Arbeiten um zu leben” – und nicht umgekehrt.

    Die Entwicklung zurück zu einem ganzheitlichen Lebensstil ist nicht mehr und nicht weniger als die Überwindung der Trennung von Arbeit und Leben (und/oder Separation von der Familie etc.), die das Industriezeitalter einst einführte. Das neue System, auf das wir uns zubewegen, hat schon vor der Dampfmaschine geherrscht. Es muss auch anerkannt werden, dass so ein Wandel zurück zum Ursprung auf Wohlstand und Fortschritt basiert, der durch das Geld der Fließband-Epoche erworben wurde. Erwerbsarbeit, wenn sie starr organisiert ist, geht nicht auf die spezifischen Lebensbedürfnisse der Individuen ein, sondern sorgt für Zweifel. Will heißen, wenn das klassische Büro zum Auslaufmodell wird und Mitarbeiter nicht mehr an einen bestimmten Ort gebunden sind, dann stellt sich die Frage nach der Kontrollierbarkeit.

    Berechtige positive Annahme: “Wenn man sich auf einen Mitarbeiter im Büro verlassen kann, der eigenverantworlich arbeitet, dann kann der Ort seiner Tätigkeit auch keine Rolle mehr spielen, an dem er seine Arbeit verrichtet.” Die Unternehmenorganisation muss sich für die neuen Beschäftigungsmodelle verändern. Es wird spannend zu beobachten, ob sich die Qualität der Dienstleistungen verändert.

    Das “digitale Nomadentum” als Projekt gesehen, steht für die Freiheit, die neue Art des Arbeitens zu leben. Es sind offene Grenzen gefragt, mit vielen Schnittstellen an den Rändern, also zwischen dem Innen und dem Außen, wo durch den Kontakt zur Realität besonders viele Innovationen entstehen. Die Unternehmensorganisation von morgen kann eher als ein sich überlappendes Spinnennetz gesehen werden, als wie bisher eine Pyramide. Das Gebilde wird flacher, offener, kommunikativer, vernetzter. Es gibt zwar Hierarchien, aber alle haben die Möglichkeit mitzureden.

    Das “digiatle Nomadentum” sage bestimmt nicht jedem Menschen zu, wer sich jedoch berufen fühle und die nötige Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit mitbringe, dem könne man diesen Zugang nur ans Herz legen. Unser neues Zuhause ist die “geschrumpfte Welt”, die Bildschirme unserer internetfähigen Gerätchen, Social Media sowie die virtuelle Wolke (‘Cloud’), in der wir unsere Daten speichern. Usw. …

    Weitere Anknüpfpunkte auf dem Weg zum “Human Age”:

    • Markenbewusstsein – weg von Markenglamour hin zu Marken mit Visionen (Verantwortung, verantwortungsbewusste Zukunftsplanung, Qualität, Position zu Themen wie Umwelt, soziale Verantwortung, fairer Handel, nachhaltige Produktion etc.)
    • Freizeitverhalten / Urlaubsplanung – Begriff “Urlaub” könnte bald anders definiert werden, wenn immer mehr Leute in den Ferien/in der Freizeit ihre Mails beantworten – stattdessen: sich Befähigen, sich Weiterentwicklen (durch z.B. Angebote wie “Special-Interest-Workshops”, Sprachreisen, Bildungsreisen, Fitnesscamps etc.)
    • Und der Konsum, die Produkte ? – …Wenn die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit in den geistig-schöpferischen Berufen schwinden, dann wollen wir überall dort, wo wir gerade landen, konsumieren (z.B. in der Warteschlange) – Stichwort: “Stand-up Konsument“. Die radikale Gegenwelt dazu hingegen entschleunigt, ist analog, biodynamisch (zu Fuß) und post-fossil.

    Weitere Gedanken und Anknüpfpunkte mögen in Zukunft ergänzt werden…STOP.

    Inhaltszitate aus dem Zusammenhang gerissen, vermischt, neu geordnet und frei interpretiert:
    Beitrag im BESTSELLER 3|4 2011 – http://www.bestseller.at – s.26ff, Originaltext von Harald Wolkerstorfer

     
  • farLEEx um 21:10 am 16/05/2011 Permalink | antworten
    Begriffe: movie explorer   

    Trailer for Woodshed Films’ Shelter. 

     
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