Mit piRAT & TAT

leeside Mai 30th, 2007

montilla_pirata.gif..nur ins Kino zu setzen und "Pirates of the Caribbean - At World´s End" ansehen, nope, reicht nicht!

...in Erinnerungen an die karibische See schwelgend, und nur "Enter´N" drücken reicht auch noch nicht!

Erst das Spiel macht den Fan zum Freibeuter! (für alle "Next Gen"-Konsolenbesitzer - PS3, PS2, Xbox360, Wii)

Würde da gern mal den Remote-Controller der Nintendo Wii bei den Säbelkämpfen ausprobieren...

& für das karibische Gefühl während des Spiels hätte ich schon ein paar andere Ideen:

  • Rum-Kanonenkugel! - 100g Butterschmalz schmelzen, 100g Puderzucker und 5 EL Kakao unterrühren, 100g geriebene Mandeln, 1 EL Dosenmilch, 2 EL Rum dazu, Kühlen, Kugel formen, in Schokostreusel wälzen. Aye?
  • und mit Piratenflagge &
  • Augenklappe in die Piratenwirklichkeit eintauchen!

Vielleicht ergibt sich im Winter mal die Möglichkeit in die virtuelle Welt einzutauchen? (we will see) Den brasilanischen Rum jedoch könnte man sich unter VIVA A VIDA bestellen, obwohl dort (krass!) auch "normale Güter" bestellt werden können !

phpCollab - Software Project Management

eBusiness, knowledge management, counterculture Mai 26th, 2007

phpcollab_logo.jpgDie akademische Viertelstunde um einiges überschreitend, gings heute ans Eingemachte in Sachen zielgruppenspezifischer Navigationskonzepte. Trotz eines verspäteten Starts war der Input nach Übungsende umso befruchtender. Dabei kam ein unscheinbarer Hinweis ...phpCollab !

PhpCollab ist ein open-source Groupware-System mit folgenden Features:

  • Teamworkfähig
  • User-Management (backend-Verwaltung)
  • Aufgaben und Projekt-Tracking
  • Kundenzugriff auf Project Site (frontend-Verwaltung)
  • Customer Relationship Management (CRM)
  • u.v.a.m.

Mit treibender Kraft von CD wurde das Teil serverseitig installiert und befindet sich ab jetzt in der Testphase. Erster Eindruck: WOW!

Und Rolf checkt gerade zoho.com ! Motto: Keep on paddling & stay tuned!

Hybride Lernarrangements

mayhem Mai 21st, 2007

Seit einiger Zeit bin ich ein Fan von freizeitkonsumierenden Weiterbildungsangeboten. Einerseits aus Interesse, wenn es die Zeit erlaubt, anderseits weil es wirklich tolle Angebote gibt. Um gleich mal die Werbetrommel für die ganz neuen Sommerkurse 2007 zu rühren, meine Favorites für die Zielgruppe Männer:

  1. Die Selbstreinigung schmutzigen Geschirrs
  2. Unterschiede zwischen Wäschebehälter und Fußboden
  3. Selbständigkeit: Ab heute finde ich meine Socken alleine!
  4. Umweltfragen: Wachsen Toilettenpapierrollen auf dem Halter nach?
  5. Wie werde ich der ideale Einkaufsbegleiter?
  6. Die Rolle des Beifahrers (mit grundlegenden Atemtechniken)
  7. Loslassen - Wie Sie es schaffen, die Fernbedienung an ihre Frau auszuleihen
  8. Aufklärung: Das große Geheimnis hinter dem "kleinen Geschäft"

Eine Kooperation mit den Arbeitsmarktservices im Zuge der Bildungsoffensive ist sicher schon unter Dach und Fach.

Transfer von immateriellem Vermögen

social networks Mai 20th, 2007

Die zentrale Frage, die ich mir im Zuge meiner Arbeit und einiger anderer projektbezogener Zusammenarbeiten gerade stelle ist: Wie kann eine bereichsübergreifene Netzwerkbildung kultiviert werden?

Insbesonders im KMU-Umfeld haben sich im Laufe der Jahre gewachsene Strukturen eingestellt, die als bewährte Technik mit hohem Nutzwert gelten, buchhalterisch abgeschrieben sind und heute neu hinterfragt werden sollten. Besonders das Können und Wissen der Belegschaft machen neben Patent- und Lizenzrechten, Datenbankwissen, Projekt-Know-How usw. in dieser Betrachtung den wahren Wert des Unternehmens aus. Eine teilweise Systemumstellung bzw. Erweiterung wird durch die heutzutage vorhandenen Techniken grundsätzlich möglich.

blog_or_not.jpgDen Wandel, den ich beobachte und hinterfrage, beschäftigt sich mit der Arbeit in kleinen, zeitlich limitierten, unter Umständen ortsunabhängigen Projektteams. Um in dieser Zusammenarbeit die Wertschöpfungsprozesse zu verbessern, ergeben sich gerade für KMU´s besondere Anforderungen an die Einführung von neuer Collaborationstechnik. Jedoch möchte hier jetzt nicht die Vorteile und Nachteile eines Einsatzes von Wikis oder Blogs diskutieren, obwohl diese Art von Technik damit von mir gemeint ist.

Die grundsätzlichen Anforderungen an solche "zielgruppenspezifische Navigationskonzepte" wären: * günstig, * leicht zu bedienen, * Wissen dauerhaft und suchbar zu speichern, * geringer Einarbeitungsaufwand, * Geschäftsleitung soll nur minimal beansprucht werden, * Unternehmenskultur der offenen Kommunikation, * positive Einstellung zum informellen Wettbewerb, welcher den Informationsaustausch und die Transparenz in projektbezogenem Wissen fördert;

Um nun den Einsatz dieser "zielgruppenspezifischen Navigationskonzepte" abzuwägen, fällt auf, dass für so ein Wissensmanagement ein multikompetentes Beraterteam notwendig wäre. Berater zu sein ist nicht leicht, schwieriger noch in mittelständischer Umgebung, wo rasche, konkrete, kostengünstige, und zählbare Ergebnissse erwartet werden. Dem ganzheitlichen Ansatz wird dabei in der Theorie meist ein hoher Stellenwert eingeräumt. Konkret wäre noch das Gestaltungsmodell des "wissensorientierten Finanzmanagements" zu erwähnen, welche die monetäre Bewertung immaterieller Werte erlaubt.

Die nun abzuleitenden Maßnahmen, die mich persönlich ansprechen, betreffen die Optimierung von Workflows im Projektmanagement. Wie könnten Deadlines, Fristen, Dokumente, Downloads, Fortschrittsberichte, Protokolle, Agenden u.v.a.m. neu struktriert abgelegt, gepostet, verwaltet, gefunden und transferiert werden, um die Wertschöpfung und die Beteiligung der involiverten Personen zu erhöhen.

Johnny Cash-FLOW, Kreativität und die Gestörten!

knowledge management Mai 16th, 2007

Weil es gerade in die Zeit der Klausuren passt und viel Wind um die Creative Economy -der Schlüssel zur Wissensgesellschaft- gemacht wird: Ein echt genialer 5min Artikel: brand eins 5/2007 - Die Gestörten

Wenn Sie den Artikel kurz überflogen haben, gut! Aufschlussreich und amüsant, hoffe ich? Hier nun hingegen mache ich mir gerade einen Reim auf die Definitionen von Cash-Flow. Obwohl mir das lustbetonte Gefühl des völligen Aufgehens (wie das Flow-Erlebnis von Mihaly Csikszentmihalyi beschrieben wird) beim Elaborieren noch ein wenig abgeht (aber das Feuer ist da):

Meine Herangehensweise dabei wäre ja der Weg der "gehemmten Arbeitsweise", die des Gehemmten. Andererseits pfeift mein Schwein als "hinterfragendener Gestörter" hinsichtlich der bestehenden Vielfalt an Cash-Flow Konzeptionen und Berechnungsformeln.

Aufgabe - Verstehen: Cash-Flow (kurz: CF), der nach unterschiedlichen Kriterien enger oder weiter gefasste Nettoüberschuss der betrieblichen Einzahlungen über die Auszahlungen einer Peridode...direkt, indirekt, mittels Praktiker-Formel, mit und ohne Veränderung des Net working capital, CF aus Ergebnis, CF aus operativen Bereich, FREE Cash Flow, Zwischensumme CF von den (an die) Gesellschafter, CF aus dem Finanzierungsbereich (= Veränderung der Liquiden Mittel),...(hhhuuh...Lufthol) ganz zu schweigen von den stark finanzanalytisch aussagekräftigen CF Statements (in Form von Kapitalflussrechnungen bzw. Finanzrechnungen auf Basis liquider Mittel), welche ja die Zunahme oder Abnahme der liquiden Mittel in einer Periode beschreiben, hin zu den Ablenkungen auf Wikipedia, wo ich weitere Synapsensprünge zu Cash-Drain, Cash-Burn-Rate und brutto/netto CF blitzen lasse. Und wie war das mit dem Brain-Drain?
Blended Learning, genial, es fängt sich schon alles zu setzen an. Einfach die Tätigkeit ohne grosses Murren erledigen. Schön brav die vorgegebenen Aufgaben abarbeiten. Eigenständiges Denken passt da weniger. Weniger Zweifel an den vorgelegten Inhalten äußern, und nur nicht nur auswendig lernen, und verstehen!!! Der Countdown läuft und dann...Die Schöpfung 230px-yoda1.jpg

Finsternis lag über der Abteilung
Forschung und Entwicklung.
Da sprach der Kreative: Es werde Licht.
Und es ward Licht.
Der Kreative sah, dass das Licht gut war.
Dann aber sprach der Controller:
Es ist nicht gut, denn das Licht verbraucht Strom.
Und das Produktportfolio blieb dunkel,
wüst und leer.

Sieben Tage später fand das nächste Meeting statt. Johnny Cash lässt grüssen!

Entfremdet…

mayhem, counterculture, ethics Mai 14th, 2007

banksy_hunterspreview.jpg...also ausgeliefert, fühlt sich dagegen, wer hofft, alles könnte so bleiben, wie es ist - schlimmer noch, hofft, es könnte wieder werden wie früher! Das ist in unruhiger Zeit ein durchaus menschlicher Impuls und doch nicht ganz der richtige Weg. Niemand habe Anspruch darauf, im Wagen sitzen zu bleiben, wenn er nicht versuche, sein Schicksal in die Hand zu nehmen, stellt Wolf Lotter mit Blick auf die Entfremdung vor allem in Großunternehmen fest: "Der Fachbegriff aus dem Straßenverkehr dafür lautet nicht: bremsen. Er lautet: lenken." Wir haben uns eingerichtet in einer Welt, die uns ständig überfordert, wir passen uns an, versuchen mitzukommen. Das das im Unternehmensalltag nicht einfach ist, haben wir uns schon gedacht. Wie schwer es aber ist, eine bremsende Organisation zu lenken - das zeigt sich in kaum einem Unternehmen so plastisch wie in der guten alten Siemens AG. 160 Jahre Erfolgsgeschichte sind so wenig wegzudenken wie Korruptionsskandale und die wachsende Entfremdung zwischen Belegschaft und Management. Die Welt wird fremd, wenn sie sich ändert. Die Welt wird noch fremder, wenn alles wird, wie es vor 100 Jahren war. Die gute Nachricht ist, dass sich der Mensch, das anpassungsfähige Wesen, an beides gewöhnen könnte. Die bessere Nachricht: Wir können uns auch daran gewöhnen, dass es besser wird als gestern. (zit. nach Gabriele Fischer, Chefredakteurin brand eins)

Die April-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "brand eins" widmete sich dem Thema "Entfremdung". So dann und wann besorg ich mir die gedruckte Ausgabe. Ins Auge gesprungen ist mir damals beim Kauf das Titelbild "Hunters" von Banksy ("Meister der subversiven Infiltration" aller konventionellen Medien und Kunstinstitutionen). Anlass für die Anführung hier im Blog waren einerseits auch Gefühle der Entfremdung und weiters einige Gedanken zur Umsetzung des Project-Blogs, welcher schon in den Startlöchern steht. Bei dieser Umsetzung geht es ja darum, die Zeit auf etwas zu verwenden, das die Arbeit erleichtert! Nicht in vermeintlich bessere Zeiten zurückzudenken, sondern begreifen und nach vorne denken.

Point Break classics

surfing Mai 6th, 2007

---The Video Link... on YouTube---

Heißßßßßß….

trnds, counterculture Mai 2nd, 2007

mymuesli-dosen1.jpgweil die diskussion von "open cola" gerade auftacht... ***WTF***

....jetzt mal echt

...der sommer ist da!!!

|

|

[]

[]

hier das pendant:

mymuesli.com | custom-made cereals

Banksy - Culture Show

visualinput, counterculture, aesthetics Mai 1st, 2007

Unbenanntes Dokument