Getting things done…constructing knowledge models

eBusiness, knowledge management Februar 12th, 2010

Experiment with IHMC CmapTools

- empowers the user to construct knowlege models as a Concept Map (as a Cmap)
- to graphically express my understanding
- is being used by individuals for knowledge capture and corporate memory, collaboration, brainstorming...
- supports the Navigation through Knowledge Models
- Knowledge Models are composed of a set of related Concept Maps or Information Media resources, e.g. files....

The CmapTools documentation is organized as a Knowledge Model composed of concept maps.
The most interstesting point for my purposes are the collaboration and publishing features, providing a powerful means for representing and sharing knowledge

My first Concept Map test scenario is on capturing knowledge on the theme "Solarenergy", further on processes in the fields of "Surfboardshaping".

Further information on building Concept Maps :: ihmc.us - florida institute of human & machine cognition

Design of Understanding - Knowledge Visualization

eBusiness, knowledge management, collaboration Mai 7th, 2009

In vielen Tätigkeitsbereichen (Firmen) erfolgt der Wissenstransfer mit Text und Zahlen, seltener mit visuellen Repräsentationen (z.B. Diagrammen, Bildern, usw.).
Wie kann also bei genauerer Betrachtung dieser Methoden der Nutzen für konkrete Situationen
in der Geschäftspraxis klarer herausgearbeitet werden?

Aufgabe:

  • Zordnen von existierenden Visualisierungsmethoden zu einer konkreten Situation
    in einer Geschäftspraxis
  • Entwicklung von Visualisierungstechniken für konkrete Problemstellungen

Knowledge Visualization ist die Bedienung von visuellen Benutzeroberflächen
(dank der Forschungsgebiete "Interface Design" und "Human Computer Interaction").
Welche neuen interaktiven Visualisierungsmethoden helfen also dabei bestimmte Informationen
zu erforschen, zu erinnern und zu vermitteln???
(Lösungsansätze fänden sich in den Gebieten der Knowledge Visualization, Information Visualization,
Information Architecture und im Information Design).
Ziel: Information durch neue Visualisierungsmethoden zu erfahren, kurz, sie zu nutzen!
(zeigen, wie diese Komponenten einen Mehrwert für den Nutzer schaffen - entspricht der Visualisierungswissenschaft)

Wir besitzen beeindruckende Fähigkeiten, visuelle Informationen schnell aufzunehmen und
effizient zu verarbeiten. Vielfältige Studien helfen dabei die Vorteile von visuellen
Repräsentationen zu belegen.Beispiele für die Vorteile von Visualisieurungen sind:

  • hawaiianmotivieren und aktivieren Menschen,
    z.B. durch Visionen
  • zur Koordination in Teams,
    z.B. durch Strategieszenarien
  • erleichtern das Lernen,
    z.B. durch Funktionsschemas
  • stellen gleichzeitig einen Überblick und Details dar, z.B. durch Landkarten
  • fördern die Erinnerung, z.B. durch Metaphern
  • erregen und halten die Aufmerksamkeit aufrecht, z.B. durch Videobilder
  • machen Ausnahmen, Trends oder Muster sichtbar, z.B. durch Sternbilder
  • zeigen Beziehungen auf,
    z.B. durch Diagramme
  • Visualisierungen lösen Emotionen aus,
    z.B. durch Werbung

Weiterführende Fragen: Wie genau macht man Informationen verständlich? Und mit welchem Medium?
Was will ich damit erreichen? Was ist das Kommunikationsziel?

Better late than never…farLEEx pt leeside

leeside, eBusiness, aesthetics Mai 5th, 2009

After a long time not blogging here on that playground - in the meanwhile gaining some new ideas on digital nomadism - I have just found a review of my farLEEx pt leeside blog on BUSINESS BLOG REVIEW - the Daily Review around Existing Business Blogs on the net,
posted 2008, Jul 28th, with the following statement:

Best fact about it is that you find everything at one place in this farLEEx pt leeside blog. Prime thing is the archive feature deals as a promptly viewpoint to old and pertinent things. Each line that’s written is worth its weight in gold. Presentations, figures and arguments what else one demands to be convinced. I am engaged by pithy and fancy headlines that get me into the post. I like the cheerful approach in which the articles are written. The blog’s writer keeps the quality in every post. I love the positivity I get on this blog. It’s nice to find a blog where I can dig both old and latest articles. At once you read an n article you cannot wait to read another one for the comments provided.

At once you begin reading you could not give over. Images mixed within the articles, add to the experience. The writer appears to know the beat of the industry. The impressive appearance and feel of this site set my cast for reading on it. The information has been placed so clearly that even a kid can understand it. The ideas provided could be an eye opener in terms more than one. The studies references put in the blog posts are an ease for the visitors. The writer does not take sides instead explains both parts of the case perfectly. This blog is the absolute source of knowledge on this field. This blog is like a microscope it provides evens the minutest of details on the subject. This blog is what holds me aligned with latest knowledge. Definitely unique and awesome are the ideas defined.

Very Charming! Thx farLEEx

inbox backwards! - xobni

eBusiness, knowledge management, collaboration September 18th, 2007

ein vordringliches Thema, nämlich E-Mail-Management und -Archivierung, könnte in naher Zukunft zu einer wichtigen Anwendung werden! CDblog ist fündig geworden! Heute in der Mittagspause, als wir wieder mal ein klärendes Gespräch im Zuge der gestarteten FH-Blogggwoche führten, wurde das sog. "xobni" erwähnt! eTrends by blogberater.org, what else! War ja nicht anders zu erwarten, dass der gute Herr CD da wieder einen Tipp parat hält. Thanks a lot!

Also, xobni für "inbox rückwärts" soll die eMail-Archivierung in Outlook leistungsfähiger machen. Wer von Euch hat schon getestet? Wie von gMail gewohnt, ist es sehr angenehm, diverse Unterhaltungen per Mail unter einem gemeinsamen Betreff bzw. Kontakt zusammenzuhalten. In chronologischer Reihenfolge werden die Mails archiviert und suchbar, soweit im Gespärch angekündigt.

Wer hat schon Erfahrungen gemacht? eMail-Intelligenz, ich suche dich und ich werde dich Testen. Soviel zu meinem Schnellschuß auf das Thema Wissen sichern und bestmöglich verwalten. Input erwünscht!

eBusiness - Barometer 2007/2008

eBusiness, entrepreneurship September 11th, 2007

Jedes 3. Unternehmen plant Investitionen in elektronische Geschäftsprozesse

Die Unternehmen in Deutschland werden ihre Investitionen in den elektronischen Geschäftsverkehr im laufenden Jahr spürbar erhöhen. Über ein Drittel der Unternehmen will die entsprechenden Ausgaben im Jahr 2007 aufstocken, fast 60 Prozent wollen in gleichem Umfang investieren wie im Vorjahr. Das ist das Ergebnis des „eBusiness-Barometer 2007/2008“, das in Berlin vorgestellt wurde. Die Investitionsfelder sind in diesem Jahr insbesondere Kundenmanagementprogramme, IT-Sicherheitslösungen und Internetportale.

Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen zu den Perspektiven im eBusiness. Eine deutliche Mehrheit (57 Prozent) der Firmen gibt an, dass eBusiness für sie eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat. Die Unternehmen erwarten zudem, dass eBusiness in den kommenden Jahren weiter an Relevanz gewinnt – insbesondere die Kleinunternehmen (Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten) sehen für das kommende Jahr einen starken Bedeutungsanstieg um 13 Prozentpunkte. eBusiness-Aktivitäten sind in den Unternehmen zunehmend ein Bestandteil der Unternehmensstrategie und werden somit als wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg und die internationale Wettbewerbsfähigkeit angesehen.

Mit dem Bedeutungsanstieg ist auch eine weiter steigende Nachfrage nach eBusiness-Experten verbunden. Dieses Jahr will jedes dritte Unternehmen zusätzliche IT-Mitarbeiter einstellen. Besonders gefragt sind nach einer BITKOM-Umfrage Fachkräfte, die sowohl über IT-Know-how als auch über gute Kenntnisse der Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau verfügen. BDI und BITKOM fordern aus diesem Anlass erneut eine flexiblere arbeitsmarkt¬orientierte Zuwanderungspolitik zur Linderung des sich verschärfenden Fachkräftemangels.

Der Umsetzungsstand und die Planung von konkreten eBusiness-Anwendungen sind positiv zu bewerten. Dies trifft vor allem auf die Unternehmensbereiche Vertrieb & Marketing, Rechnungswesen & Finanzen sowie Beschaffung zu. Aufgeschlossen sind die Unternehmen auch neuen Technologien, die im eBusiness zum Einsatz kommen. Dazu zählen verstärkt mobile Lösungen und Web 2.0 Anwendungen. Auf großes Interesse stoßen ebenso die Möglichkeiten der RFID-Technologie. Es gilt zukünftig den konkreten Nutzen verstärkt zu kommunizieren, um die Anwendung auszubauen. Ebenso sind im Fall von eBusiness-Standards weitere flankierende Informationsmaßnahmen erforderlich.

Die Betrachtung der Kleinunternehmen zeigt, dass diese im Vergleich zu den mittleren und großen Unternehmen speziell bei integrierten Technologien und Anwendungen noch Nachhol- und Informationsbedarf haben. Eine vergleichbare Situation zeigt sich auch bei der IT-Sicherheit: Kleinunternehmen vertrauen hier noch auf eine Grundversorgung, die in der Regel aus einem Virenschutzprogramm besteht. Gleichzeitig bewerten sie das Thema Sicherheit als Zukunftsthema, bei dem sie sich weitere Unterstützung wünschen.

Zur Studie
Das „eBusiness-Barometer 2007/2008“ wurde von der Wegweiser GmbH Berlin gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), PROZEUS sowie dem Institute of Electronic Business (IEB) erhoben. Für die Untersuchung wurde eBusiness als Nutzung vernetzter Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) zur Unterstützung und Optimierung inner- und zwischenbetrieblicher sowie kundenbezogener Geschäftsprozesse definiert.

Das „eBusiness-Jahrbuch 2007/2008“, welches die vollständige Studie enthält, kann unter der folgenden Adresse kostenlos heruntergeladen werden: www.wegweiser.de/ebusiness-jahrbuch07/download

Revenge of the Brick - the Business Simulation

eBusiness Juni 21st, 2007

A long time ago in a galaxy far, far away...the good and evil clash again, and creativity saves the day...when the heroic "fhMac-Jedi-Knights" battle for control of the galaxy.
The Trade Federation is on the march!

build-to-order_lego.gifThe aim of our next week Business Simulation (Part II) is that participants learn and understand the meaning of logistics with special focus on “Distribution”. The participants will act in five different roles and will have different views on their part of the supply chain starting at the production and ending at the customer.

The key topics will be
• Lead time / delivery time for standard products & special products (Built to order products) & spare parts
• Delivery from warehouse, distribution center, factory
• Market structures and requisites in European market & Overseas market

tradefederation.jpgRemains to say:

"Much, you have to learn from the Force!"

"More training you require!"

"Underestimate me, you do!"

...and creativity will save the day, when sending my Separatist forces into battle against the Republic with a droid transport carrier!

FieldStudy: ERP End-User Business Productivity

eBusiness Juni 17th, 2007

just found a whitepaper, serving to focus attention on the interplay between application ease of use and
business performance and to highlight the impact applications can have on end user productivity. The summary of findings states: Microsoft Dynamics users on average scored Microsoft 18% higher than SAP users scored SAP applications.

Keystone Strategy, Inc., a market research firm with offices in Boston, San Francisco and Salt Lake City, focused on business strategy, technology, operations management, measures how end users across Sales & Marketing, Finance, and Operations departments describe the impact of ERP applications on their business productivity. A higher score indicates a higher business productivity impact. Well, every survey is an open invitation to controvery. The Keystone Whitepaper is here.

Internal Enterprise Wikis

eBusiness, social networks, collaboration Juni 16th, 2007

wiki-way.gifinspired by a late night documentation on arte.tv, the phrase "communicative events" let me reflect on our so called "projectBlog-theme"! Letting people make their own decisions in an organization, is a culture that encourages independence and therefore will help to build a knowledge base. So, looking for new ways of collaborating in project teams, I just want to list some dimensions (not to imply that they are the only ones) but to illustrate what kind of aspects are interesting and important especially in the context of internal enterprise wikis:

  • supports RSS and atom feeds (recent changes)
  • integrated weblog to allow your team easily track and publish information chronologically (internal project blog)
  • connection information through links making it easy to connect what´s relevant
  • send wiki pages to colleagues by email (great-I hope- for BlackBerry users)
  • complete audit trail (if mistakes are made nothing is lost - revision)
  • access is restricted to those who have been invited by an administrator
  • manage files (attaching files to any wiki page, linking to files in the context of a discussion, taking notes about a draft file in progress,...)
  • all of your team work´s is searchable
  • building an informal taxonomy (´folksonomy´) by tagging page

The "inside-enterprise-wikipedia" should be used throughout the organization to document internal language, like commonly used code words or acronyms and also for processes that are typical for the company. Smaller teams (or Small and mediumsized businesses) can use it for building a shared repository of information about the organization.

This is my starting input, this is how I woke up this morning...Do you share some similar thoughts?

phpCollab - Software Project Management

eBusiness, knowledge management, counterculture Mai 26th, 2007

phpcollab_logo.jpgDie akademische Viertelstunde um einiges überschreitend, gings heute ans Eingemachte in Sachen zielgruppenspezifischer Navigationskonzepte. Trotz eines verspäteten Starts war der Input nach Übungsende umso befruchtender. Dabei kam ein unscheinbarer Hinweis ...phpCollab !

PhpCollab ist ein open-source Groupware-System mit folgenden Features:

  • Teamworkfähig
  • User-Management (backend-Verwaltung)
  • Aufgaben und Projekt-Tracking
  • Kundenzugriff auf Project Site (frontend-Verwaltung)
  • Customer Relationship Management (CRM)
  • u.v.a.m.

Mit treibender Kraft von CD wurde das Teil serverseitig installiert und befindet sich ab jetzt in der Testphase. Erster Eindruck: WOW!

Und Rolf checkt gerade zoho.com ! Motto: Keep on paddling & stay tuned!

Linking People - people sharing, trading & collaborating!

eBusiness, knowledge management, collaboration April 29th, 2007

swoosh5.jpg Das Wiki zum Thema "Workflow Management" hat begonnen: FH Oberösterreich - eBusiness - WORKFLOW-Portal (WIKI) - nun, die zu bearbeitende Themenliste umfasst vorerst Produkte (Groupware/Workflow), Kosten/Nutzen, Einsatzgebiete und Best Practices.

p.s.: Web 2.0 is linking people...people sharing, trading, and collaborating ....We will need to rethink a few things ...copyright...authorship...identity...ethics ...aesthetics...rhetorics...governance...privacy ...commerce...love...family...ourselves.

- by Michael Wesch, Assistant Professor of Cultural Anthropology, Kansas State University

Unbenanntes Dokument