explaining the historic upheaval
eBusiness, entrepreneurship Mai 20th, 2008
looking forward on one of the
first serious examinations of 'Web 2.0'
in book form,
acclaimed by
The Wall Street Journal,
The Register,
Techworld
any many more....
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first serious examinations of 'Web 2.0'
in book form,
acclaimed by
The Wall Street Journal,
The Register,
Techworld
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Für Interessierte, hier einige Slides zum Vortrag... Einstieg in die Navision-Programmierung.
Weitere grundlegende Konzepte rund um .NET 3.0 -Geschäftsabläufe & Microsoft Dynamics NAV gibts unter navision-blog.de, der hier auch mal genannt werden will.
Durch eine große Auswahl an vorgefertigten Standardprozessen und relativ leicht anpassbarem Quellcode ist das ERP-System Grundlage für diverse Geschäftsanwendungen...
Wieso wird dieses Thema nun auf "farLEEx pt leeside" aufgegriffen?
eben auf dem MITTELSTAND-KOMPETENZblog entdeckt, die Plackerei der Manager:
Eine Kienbaum-Studie hat die Arbeitszeiten von Managern unter die Lupe genommen. Demnach kommen zwei Drittel der Manager, die zwischen 120 000 und 200 000 Euro verdienen, auf 51 bis 60 Stunden pro Woche.
Wer über 200 000 Euro verdient, arbeitet länger: 48 % kommen auf 51 bis 60 Arbeitsstunden, 42 Prozent 61 bis 70 Stunden an, und 6 % zählen zu den fast schon klinischen Fällen, die über 70 Stunden wöchentlich für die Firma da sind.
Als Grund für die Plackerei geben 57 % die Anerkennung an, die ihre berufliche Stellung mit sich bringt.
Und wieviel Zeit davon kann produktiv umgesetzt werden?
Jedes 3. Unternehmen plant Investitionen in elektronische GeschäftsprozesseDie Unternehmen in Deutschland werden ihre Investitionen in den elektronischen Geschäftsverkehr im laufenden Jahr spürbar erhöhen. Über ein Drittel der Unternehmen will die entsprechenden Ausgaben im Jahr 2007 aufstocken, fast 60 Prozent wollen in gleichem Umfang investieren wie im Vorjahr. Das ist das Ergebnis des „eBusiness-Barometer 2007/2008“, das in Berlin vorgestellt wurde. Die Investitionsfelder sind in diesem Jahr insbesondere Kundenmanagementprogramme, IT-Sicherheitslösungen und Internetportale.
Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen zu den Perspektiven im eBusiness. Eine deutliche Mehrheit (57 Prozent) der Firmen gibt an, dass eBusiness für sie eine hohe bis sehr hohe Bedeutung hat. Die Unternehmen erwarten zudem, dass eBusiness in den kommenden Jahren weiter an Relevanz gewinnt – insbesondere die Kleinunternehmen (Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten) sehen für das kommende Jahr einen starken Bedeutungsanstieg um 13 Prozentpunkte. eBusiness-Aktivitäten sind in den Unternehmen zunehmend ein Bestandteil der Unternehmensstrategie und werden somit als wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg und die internationale Wettbewerbsfähigkeit angesehen.
Mit dem Bedeutungsanstieg ist auch eine weiter steigende Nachfrage nach eBusiness-Experten verbunden. Dieses Jahr will jedes dritte Unternehmen zusätzliche IT-Mitarbeiter einstellen. Besonders gefragt sind nach einer BITKOM-Umfrage Fachkräfte, die sowohl über IT-Know-how als auch über gute Kenntnisse der Anwenderbranchen wie Automobil- und Maschinenbau verfügen. BDI und BITKOM fordern aus diesem Anlass erneut eine flexiblere arbeitsmarkt¬orientierte Zuwanderungspolitik zur Linderung des sich verschärfenden Fachkräftemangels.
Der Umsetzungsstand und die Planung von konkreten eBusiness-Anwendungen sind positiv zu bewerten. Dies trifft vor allem auf die Unternehmensbereiche Vertrieb & Marketing, Rechnungswesen & Finanzen sowie Beschaffung zu. Aufgeschlossen sind die Unternehmen auch neuen Technologien, die im eBusiness zum Einsatz kommen. Dazu zählen verstärkt mobile Lösungen und Web 2.0 Anwendungen. Auf großes Interesse stoßen ebenso die Möglichkeiten der RFID-Technologie. Es gilt zukünftig den konkreten Nutzen verstärkt zu kommunizieren, um die Anwendung auszubauen. Ebenso sind im Fall von eBusiness-Standards weitere flankierende Informationsmaßnahmen erforderlich.
Die Betrachtung der Kleinunternehmen zeigt, dass diese im Vergleich zu den mittleren und großen Unternehmen speziell bei integrierten Technologien und Anwendungen noch Nachhol- und Informationsbedarf haben. Eine vergleichbare Situation zeigt sich auch bei der IT-Sicherheit: Kleinunternehmen vertrauen hier noch auf eine Grundversorgung, die in der Regel aus einem Virenschutzprogramm besteht. Gleichzeitig bewerten sie das Thema Sicherheit als Zukunftsthema, bei dem sie sich weitere Unterstützung wünschen.
Zur Studie
Das „eBusiness-Barometer 2007/2008“ wurde von der Wegweiser GmbH Berlin gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), PROZEUS sowie dem Institute of Electronic Business (IEB) erhoben. Für die Untersuchung wurde eBusiness als Nutzung vernetzter Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) zur Unterstützung und Optimierung inner- und zwischenbetrieblicher sowie kundenbezogener Geschäftsprozesse definiert.Das „eBusiness-Jahrbuch 2007/2008“, welches die vollständige Studie enthält, kann unter der folgenden Adresse kostenlos heruntergeladen werden: www.wegweiser.de/ebusiness-jahrbuch07/download
Die Erfolgsstory Google wurde Freitag abends in einer kontroversiellen Dokumentation auf ARTE.tv ausgestrahlt. Das Video zur Dokumentation "Wer hat Angst vor Google?" steht in voller Länge
noch bis 27.April 2007 zur Verfügung und lässt die Erfinder (Larry Page & Sergey Brinn), sowie Kritiker und Fans zu Wort kommen.
Von Seite des Produzenten, Jean-Paul Boucheny, dessen Regisseur Sylvain Bergère und des Autors Stéphane Osmont ist über die Widerstände beim Dreh zu erfahren, was gleichbedeutend ist mit Ausfüllen von Formularen, Einholen von Drehgenehmigungen sowie Kontaktieren von Ansprechpartnern, welche wenig Interesse an medienwirksamer Werbung haben.
Ich selbst habe mich während der Ausstrahlung fotodokumentarisch betätigt, um visuell von der rebellischen und non-konformistischen Stimmung rund um SanFrancisco inspiriert zu werden. Besonders gefallen haben mir folgende Diskussionspunkte während der Ausstrahlung:
- die persönliche Einstellung von Larry Page: "Gesunde Verachtung für das Unmögliche"
- Definition von Erfolg, als Leisten von ethischem Verhalten
- Aufforderung an Europa, dem expansionistischen Vorhaben von Google in China (Zensur), Ideen zur Vermeidung solcher Unterdrückung zu entwickeln -> sprich, welche kulturellen Werte können in diese Zensur- und Verbündungsdiskussion eingebracht werden?

- der "Burning Man" Festival-Input in Verbindung mit "Aussteigen auf Zeit"oder "Sabbatzeit", um auf spielerischem Weg neue Ideen zu entwicklen und dennoch am modernen, globalen Kapitalismus teilzunehmen
A new digital documentary - In Search of the Valley - is the story of three friends personal journey into the psyche of Silicon Valley, visiting and talking to many of the valley's heavyweights and personalities. It is a unique interpretation, directed by Steve O'Hear, and produced by Fleeta Siegel.
Silicon Valley - a social fabric that has produced some of the most remarkable technological advances of the 20th Century, and spawned an infectious discrepancy of counterculture and entrepreneurship.
Featuring: Apple co-founder, Steve Wozniak; Macromedia co-founder, Marc Canter; O´Reilly Media founder, Tim O´Reilly; Adobe co-founder, John Warnock; Craiglist founder, Craig Newmark; Apache developer, Brian Behlendorf; Videographer, Al Lundell; Personal computer pioneer, Lee Felsenstein; and many others...;
Running time: 55minutes plus 30 minutes of additional interviews! ORDER THE DVD