inbox backwards! - xobni

eBusiness, knowledge management, collaboration September 18th, 2007

ein vordringliches Thema, nämlich E-Mail-Management und -Archivierung, könnte in naher Zukunft zu einer wichtigen Anwendung werden! CDblog ist fündig geworden! Heute in der Mittagspause, als wir wieder mal ein klärendes Gespräch im Zuge der gestarteten FH-Blogggwoche führten, wurde das sog. "xobni" erwähnt! eTrends by blogberater.org, what else! War ja nicht anders zu erwarten, dass der gute Herr CD da wieder einen Tipp parat hält. Thanks a lot!

Also, xobni für "inbox rückwärts" soll die eMail-Archivierung in Outlook leistungsfähiger machen. Wer von Euch hat schon getestet? Wie von gMail gewohnt, ist es sehr angenehm, diverse Unterhaltungen per Mail unter einem gemeinsamen Betreff bzw. Kontakt zusammenzuhalten. In chronologischer Reihenfolge werden die Mails archiviert und suchbar, soweit im Gespärch angekündigt.

Wer hat schon Erfahrungen gemacht? eMail-Intelligenz, ich suche dich und ich werde dich Testen. Soviel zu meinem Schnellschuß auf das Thema Wissen sichern und bestmöglich verwalten. Input erwünscht!

workshop questions on the INTRAnet

knowledge management, collaboration Juni 24th, 2007

Looking for BestPracticeCases on internal project-blogging, I´ve just found some ressources on ColumnTwo, who setup their internal blogs in 2004. Each team member has an internal blog, and they use them in a number of ways [quoted]:

  • summary of all the proposals that we send out, so everyone knows what's in the pipeline
  • updates on projects as they are unfolding
  • new ideas and interesting tidbits that we come across
  • updates on business development activities, including monthly financial reports
  • internal broadcast messages and requests for help

These have proved to be extremely successful, with the primary goal being to share awareness (rather than knowledge). As long as everyone has a vague recollection that they saw something on the blogs, they can search the blog archive, and then go and chat directly to the person in question. The great thing is that any of us can be out of the office for a week or two, and still have some idea of what's happening. It's also more efficient for reaching all staff, rather than flooding everyone with emails. So, three years on, the blogs are still going strong and they have a long life ahead of them...

Step Two Designs, the unique knowledge management consultancy located in Sydney, Australia is listing the "big" questions! Mr. James Robertson, the Managing Director of Step Two Designs, conducted the workshop in Brisbane. I list it here, because it describes very well the assignment when defining an implementation process in SMB´s:

  • Getting management not to see it as a quick project?
  • How to get staff interested and using the intranet?
  • Best way to find out what users need? Right metadata, etc? Processes for publishing?
  • How to engage management? Funding? Integration of systems?
  • Content lifecycle? CMS? Search? Maintaining relevance? Ways to structure content?
  • Content format? (HTML vs PDF) DM vs intranet? Taking away hard copies from staff?
  • Identifying benefits? How to implement governance? Word processing to intranets?
  • Structure of team? ROI? Maintaining organisational interest over long term?

Additional, many thanks to Mark Buzinkay, who publishes Best Practices on his "free lessons" (the idea lounge & rock-and-roll-for-free-content-portal). Very inspiring!

phpCollab - Software Project Management

eBusiness, knowledge management, counterculture Mai 26th, 2007

phpcollab_logo.jpgDie akademische Viertelstunde um einiges überschreitend, gings heute ans Eingemachte in Sachen zielgruppenspezifischer Navigationskonzepte. Trotz eines verspäteten Starts war der Input nach Übungsende umso befruchtender. Dabei kam ein unscheinbarer Hinweis ...phpCollab !

PhpCollab ist ein open-source Groupware-System mit folgenden Features:

  • Teamworkfähig
  • User-Management (backend-Verwaltung)
  • Aufgaben und Projekt-Tracking
  • Kundenzugriff auf Project Site (frontend-Verwaltung)
  • Customer Relationship Management (CRM)
  • u.v.a.m.

Mit treibender Kraft von CD wurde das Teil serverseitig installiert und befindet sich ab jetzt in der Testphase. Erster Eindruck: WOW!

Und Rolf checkt gerade zoho.com ! Motto: Keep on paddling & stay tuned!

Johnny Cash-FLOW, Kreativität und die Gestörten!

knowledge management Mai 16th, 2007

Weil es gerade in die Zeit der Klausuren passt und viel Wind um die Creative Economy -der Schlüssel zur Wissensgesellschaft- gemacht wird: Ein echt genialer 5min Artikel: brand eins 5/2007 - Die Gestörten

Wenn Sie den Artikel kurz überflogen haben, gut! Aufschlussreich und amüsant, hoffe ich? Hier nun hingegen mache ich mir gerade einen Reim auf die Definitionen von Cash-Flow. Obwohl mir das lustbetonte Gefühl des völligen Aufgehens (wie das Flow-Erlebnis von Mihaly Csikszentmihalyi beschrieben wird) beim Elaborieren noch ein wenig abgeht (aber das Feuer ist da):

Meine Herangehensweise dabei wäre ja der Weg der "gehemmten Arbeitsweise", die des Gehemmten. Andererseits pfeift mein Schwein als "hinterfragendener Gestörter" hinsichtlich der bestehenden Vielfalt an Cash-Flow Konzeptionen und Berechnungsformeln.

Aufgabe - Verstehen: Cash-Flow (kurz: CF), der nach unterschiedlichen Kriterien enger oder weiter gefasste Nettoüberschuss der betrieblichen Einzahlungen über die Auszahlungen einer Peridode...direkt, indirekt, mittels Praktiker-Formel, mit und ohne Veränderung des Net working capital, CF aus Ergebnis, CF aus operativen Bereich, FREE Cash Flow, Zwischensumme CF von den (an die) Gesellschafter, CF aus dem Finanzierungsbereich (= Veränderung der Liquiden Mittel),...(hhhuuh...Lufthol) ganz zu schweigen von den stark finanzanalytisch aussagekräftigen CF Statements (in Form von Kapitalflussrechnungen bzw. Finanzrechnungen auf Basis liquider Mittel), welche ja die Zunahme oder Abnahme der liquiden Mittel in einer Periode beschreiben, hin zu den Ablenkungen auf Wikipedia, wo ich weitere Synapsensprünge zu Cash-Drain, Cash-Burn-Rate und brutto/netto CF blitzen lasse. Und wie war das mit dem Brain-Drain?
Blended Learning, genial, es fängt sich schon alles zu setzen an. Einfach die Tätigkeit ohne grosses Murren erledigen. Schön brav die vorgegebenen Aufgaben abarbeiten. Eigenständiges Denken passt da weniger. Weniger Zweifel an den vorgelegten Inhalten äußern, und nur nicht nur auswendig lernen, und verstehen!!! Der Countdown läuft und dann...Die Schöpfung 230px-yoda1.jpg

Finsternis lag über der Abteilung
Forschung und Entwicklung.
Da sprach der Kreative: Es werde Licht.
Und es ward Licht.
Der Kreative sah, dass das Licht gut war.
Dann aber sprach der Controller:
Es ist nicht gut, denn das Licht verbraucht Strom.
Und das Produktportfolio blieb dunkel,
wüst und leer.

Sieben Tage später fand das nächste Meeting statt. Johnny Cash lässt grüssen!

Linking People - people sharing, trading & collaborating!

eBusiness, knowledge management, collaboration April 29th, 2007

swoosh5.jpg Das Wiki zum Thema "Workflow Management" hat begonnen: FH Oberösterreich - eBusiness - WORKFLOW-Portal (WIKI) - nun, die zu bearbeitende Themenliste umfasst vorerst Produkte (Groupware/Workflow), Kosten/Nutzen, Einsatzgebiete und Best Practices.

p.s.: Web 2.0 is linking people...people sharing, trading, and collaborating ....We will need to rethink a few things ...copyright...authorship...identity...ethics ...aesthetics...rhetorics...governance...privacy ...commerce...love...family...ourselves.

- by Michael Wesch, Assistant Professor of Cultural Anthropology, Kansas State University

Internet als Waldspaziergang

eBusiness, knowledge management, social networks April 25th, 2007

Mercedes Bunz, die Mitbegründering der Monatszeitschrift DE:BUG (landet zumindest schon seit zwei Jahren in meinem Postfach), arbeitet zu den Themen Kultur, Neue Medien und Gesellschaft. In dem Video äußert sie sich zu der Informationsüberflutung im Internet, der man überhaupt nicht Herr wird, und vergleicht diese mit den Eindrücken während eines Waldspaziergangs. Außerdem wird im Gespräch die Wichtigkeit von Marken in der Medienwelt und der Wichtigkeit von sozialen Sicherungssystemen erwähnt.

The Stealth Factor

knowledge management April 4th, 2007

Let´s locate the greatest vulnerability of the „knowledge economy“. Easy. It´s ignorance. In a globalized and digitized world, we are awash in what might be called “microknowledge” (databases, financial transactions, music downloads,…) and “macroknowledge” (meaning the great forces that move history, like the impact of new ideas, mass movements and technologies, canges in social systems, the transformation of cultures,…).
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Unbenanntes Dokument