stürmische Starts & run the globe

leeside, social networks März 4th, 2008

rtg.jpgbegibt man sich die vergangenen wochen wieder mal auf die laufstrecken dieser welt...
in laufkleidung, mit pulsuhr, kopfbedeckung usw., wird man schnell wieder gepackt von der faszination im rudel....
zur abenddämmerung, nach der arbeit, vor dem ausspannen, nach dem munterwerden?, whatever....
eine neu gelebte aktivität macht sich breit und
...frischt die alltagsroutinen wieder auf!

drum heute das motto: run - meet - create (die kluft im digitalen nomadismus will überbrückt werden)

RUN THE GLOBE

konzeption, design und umsetzung der web 2.0 community zum thema laufen.
umsetzung auf basis von django (plattform) und python (programmiersprache).
jedoch heute bloß weg, von solchen routinen

....lauf forest, lauf!

Play ball don´t play dead! - AUTODESK

visualinput, photography, social networks, collaboration August 20th, 2007

ganz nach dem Motto "CHANGING THE GAME" hatte ich vor ein paar Monaten das besondere Vergnügen für die Marketingabteilung von AUTODESK in SanFrancisco einen "winzigen" Fotojob zu machen...es ging dabei darum, Persönlichkeiten der Autodesk-Reseller in ihrem beruflichen Umfeld abzulichten, um die dahinterstehenden Erfolgsgeschichten dieser ausgewählten Personen in einem besonderen Rahmen anzusprechen und zu adressieren, eben für diese sog. "ONE Team Conference 2007" in Las Vegas.

heute (und ich hatte schon nicht mehr daran gedacht) kam dann das Lebenszeichen, dass tatsächlich mit den Fotos was anzufangen gewesen sein musste!

otc07_arena3_1843_lr.jpgGreetings all,
I have been meaning to send you a sincere thank you for quite awhile. Alas, now I have finally gathered some images to send to you all to show some examples of the photographs you took for the Autodesk One Team Conference. The event was a huge success, in no small part due to the recognition of our reseller partners in the photographs you took. These examples do not show all uses but give you an idea of the final product.

Many thanks once again, and don’t be surprised if I contact you again soon. One Team Conference 2008 is on the horizon, and we may do a similar thing. Cheers, -A-

rmdata_2007_7616.JPG
Ganz nach dem Motto dieser Conference, hier noch ein Pic und wie das "Changing the Game" ausgeartet ist...american think big, sozusagen! Mein Betrag war der 2. Herr von Links
(Hier eins der Originale, mehr Fotos dazu gibts auf farLEEx Flickr´s).

Witzig war die unscheinbare Anbahnung über Flickr, wobei ich mich relativ vorsichtig an die an mich gestellte Anfrage herangetastet habe. Ein paar Mails über einen Zeitraum von ein paar Wochen, dann die Do-Phase, die "paid-assignment" - Abwicklung und nun die Loorbeeren, die für mich als Gelegenheitsfotograf eine ganz besondere Freude darstellen. Nice! THE MORE THINGS CHANGE, the LESS YOU CAN AFFORD TO STAY THE SAME.

Internal Enterprise Wikis

eBusiness, social networks, collaboration Juni 16th, 2007

wiki-way.gifinspired by a late night documentation on arte.tv, the phrase "communicative events" let me reflect on our so called "projectBlog-theme"! Letting people make their own decisions in an organization, is a culture that encourages independence and therefore will help to build a knowledge base. So, looking for new ways of collaborating in project teams, I just want to list some dimensions (not to imply that they are the only ones) but to illustrate what kind of aspects are interesting and important especially in the context of internal enterprise wikis:

  • supports RSS and atom feeds (recent changes)
  • integrated weblog to allow your team easily track and publish information chronologically (internal project blog)
  • connection information through links making it easy to connect what´s relevant
  • send wiki pages to colleagues by email (great-I hope- for BlackBerry users)
  • complete audit trail (if mistakes are made nothing is lost - revision)
  • access is restricted to those who have been invited by an administrator
  • manage files (attaching files to any wiki page, linking to files in the context of a discussion, taking notes about a draft file in progress,...)
  • all of your team work´s is searchable
  • building an informal taxonomy (´folksonomy´) by tagging page

The "inside-enterprise-wikipedia" should be used throughout the organization to document internal language, like commonly used code words or acronyms and also for processes that are typical for the company. Smaller teams (or Small and mediumsized businesses) can use it for building a shared repository of information about the organization.

This is my starting input, this is how I woke up this morning...Do you share some similar thoughts?

Transfer von immateriellem Vermögen

social networks Mai 20th, 2007

Die zentrale Frage, die ich mir im Zuge meiner Arbeit und einiger anderer projektbezogener Zusammenarbeiten gerade stelle ist: Wie kann eine bereichsübergreifene Netzwerkbildung kultiviert werden?

Insbesonders im KMU-Umfeld haben sich im Laufe der Jahre gewachsene Strukturen eingestellt, die als bewährte Technik mit hohem Nutzwert gelten, buchhalterisch abgeschrieben sind und heute neu hinterfragt werden sollten. Besonders das Können und Wissen der Belegschaft machen neben Patent- und Lizenzrechten, Datenbankwissen, Projekt-Know-How usw. in dieser Betrachtung den wahren Wert des Unternehmens aus. Eine teilweise Systemumstellung bzw. Erweiterung wird durch die heutzutage vorhandenen Techniken grundsätzlich möglich.

blog_or_not.jpgDen Wandel, den ich beobachte und hinterfrage, beschäftigt sich mit der Arbeit in kleinen, zeitlich limitierten, unter Umständen ortsunabhängigen Projektteams. Um in dieser Zusammenarbeit die Wertschöpfungsprozesse zu verbessern, ergeben sich gerade für KMU´s besondere Anforderungen an die Einführung von neuer Collaborationstechnik. Jedoch möchte hier jetzt nicht die Vorteile und Nachteile eines Einsatzes von Wikis oder Blogs diskutieren, obwohl diese Art von Technik damit von mir gemeint ist.

Die grundsätzlichen Anforderungen an solche "zielgruppenspezifische Navigationskonzepte" wären: * günstig, * leicht zu bedienen, * Wissen dauerhaft und suchbar zu speichern, * geringer Einarbeitungsaufwand, * Geschäftsleitung soll nur minimal beansprucht werden, * Unternehmenskultur der offenen Kommunikation, * positive Einstellung zum informellen Wettbewerb, welcher den Informationsaustausch und die Transparenz in projektbezogenem Wissen fördert;

Um nun den Einsatz dieser "zielgruppenspezifischen Navigationskonzepte" abzuwägen, fällt auf, dass für so ein Wissensmanagement ein multikompetentes Beraterteam notwendig wäre. Berater zu sein ist nicht leicht, schwieriger noch in mittelständischer Umgebung, wo rasche, konkrete, kostengünstige, und zählbare Ergebnissse erwartet werden. Dem ganzheitlichen Ansatz wird dabei in der Theorie meist ein hoher Stellenwert eingeräumt. Konkret wäre noch das Gestaltungsmodell des "wissensorientierten Finanzmanagements" zu erwähnen, welche die monetäre Bewertung immaterieller Werte erlaubt.

Die nun abzuleitenden Maßnahmen, die mich persönlich ansprechen, betreffen die Optimierung von Workflows im Projektmanagement. Wie könnten Deadlines, Fristen, Dokumente, Downloads, Fortschrittsberichte, Protokolle, Agenden u.v.a.m. neu struktriert abgelegt, gepostet, verwaltet, gefunden und transferiert werden, um die Wertschöpfung und die Beteiligung der involiverten Personen zu erhöhen.

Internet als Waldspaziergang

eBusiness, knowledge management, social networks April 25th, 2007

Mercedes Bunz, die Mitbegründering der Monatszeitschrift DE:BUG (landet zumindest schon seit zwei Jahren in meinem Postfach), arbeitet zu den Themen Kultur, Neue Medien und Gesellschaft. In dem Video äußert sie sich zu der Informationsüberflutung im Internet, der man überhaupt nicht Herr wird, und vergleicht diese mit den Eindrücken während eines Waldspaziergangs. Außerdem wird im Gespräch die Wichtigkeit von Marken in der Medienwelt und der Wichtigkeit von sozialen Sicherungssystemen erwähnt.

Profile Linking

social networks April 11th, 2007

nirvana.jpg Social Networks liegen im Trend. Sie nehmen eine Vermittlungsfunktion ein und sollen Freundes- und Bekanntenkreise, ebenso wie Geschäftspartner verbinden und besser nutzbar machen. Soweit nichts Neues!
Die Vermittlungsportale ermöglichen das Finden von Informationen - Wohnung, Job, Lieferant, Dienstleister, entsprechend sind persönliche Beziehungen für den hohen Anteil an Vermittlungen zusändig.

Der Sozialpsychologe Stanley Milgram hatte in den sechziger Jahren in einem klassischen Experiment herausgefunden, daß jeder Mensch über durchschnittlich sechs Bekannte mit jedem anderen Menschen bekannt ist. 1998 verwendete der Soziologe Duncan Watts von der Columbia University die Graphentheorie, um herauszufinden, wie das gesellschaftliche Universum organisiert sein müsste, wenn es wie eine »Small World« im Sinne Milgrams funktioniert. In einer Computersimulation gelang es ihm, sechs Milliarden Punkte – die die Bevölkerung der Erde repräsentieren – so miteinander zu verbinden, daß man von jedem beliebigen Punkt über höchstens sechs Zwischenstationen zu jedem beliebigen anderen gelangen kann. 2003 bestätigte Watts mit einem Experiment die "Small-World-Hypothese" auch für das Internet, für das der E-Mail-Verkehr von 60.000 Testpersonen aus 166 Ländern ausgewertet wurde.
Die wissenschaftliche Forschung zeigt, daß Netzwerk-Muster eine Mischung aus Ordnung und Chaos sind. Es kommt zum Ausdruck, daß jeder Mensch starke Bindungen zu einer beschränkten Anzahl von Menschen hat, die ihrerseits durch ein dichtes Beziehungsgeflecht miteinander verknüpft sind. Neben diesen weitgehend geschlossenen Gesellschaften gibt es auf schwachen Bindungen basierende Zufallsbekanntschaften. Erst diese verwandeln das gesellschaftliche Universum in ein „Global Village“ und stellen Verbindungen zwischen Menschen her, die wenig oder nichts miteinander gemein haben.

In letzer Zeit finden auch zunehmend die Erkenntnisse aus der Netzwerkanlyse ihren Einsatz im Marketing. Im analytischen CRM kann die Netzwerkanalyse zur Kundenbewertung (Customer Network Value) verwendet werden. Für virales Marketing ist die Kenntnis der Netzwerkstruktur und der Netzwerkdynamik von Zielgruppen von großer Bedeutung für die Kreation und den Einsatz von Viral-Marketing-Kampagnen.
In Östereich befasst sich das Institut FAS-Research mit Netzwerkanalysen und mit der Anwendung von Erkenntnissen im Marketing. Laut FAS.Research wird die dynamische Netzwerkanalyse als Weiterentwicklung der Marktforschung gesehen, da Kunden von ihrem Netzwerk bei Kaufentscheidungen beeinflusst werden.

Das Problem: Wie behalte ich die Übersicht über die vielen Profile?

Mögliche Lösungen: ProfileLinker, Pageflakes, SocialNetwork.in, Txtms, TheInternetAddressBook, Profilactic,...

Wie man merkt, auch die Übersicht über die Übersicht zu behalten, wird zur Herausforderung! Da schließt sich noch nicht der Kreis, und dem Wissensmanagement kommt eine weitere Bedeutung zu!

Motto: Informationskompetenz aufbauen!

Eine Onlinebekanntschaft aus den zu Beginn angesprochenen Vermittlungsportalen, Herr Mark Buzinkay ist im weitesten Sinne auf das Informationsdesign spezialisiert, in - Die virtuelle Dimension gestalten!

Unbenanntes Dokument