Revenge of the Brick - the Business Simulation

eBusiness Juni 21st, 2007

A long time ago in a galaxy far, far away...the good and evil clash again, and creativity saves the day...when the heroic "fhMac-Jedi-Knights" battle for control of the galaxy.
The Trade Federation is on the march!

build-to-order_lego.gifThe aim of our next week Business Simulation (Part II) is that participants learn and understand the meaning of logistics with special focus on “Distribution”. The participants will act in five different roles and will have different views on their part of the supply chain starting at the production and ending at the customer.

The key topics will be
• Lead time / delivery time for standard products & special products (Built to order products) & spare parts
• Delivery from warehouse, distribution center, factory
• Market structures and requisites in European market & Overseas market

tradefederation.jpgRemains to say:

"Much, you have to learn from the Force!"

"More training you require!"

"Underestimate me, you do!"

...and creativity will save the day, when sending my Separatist forces into battle against the Republic with a droid transport carrier!

FieldStudy: ERP End-User Business Productivity

eBusiness Juni 17th, 2007

just found a whitepaper, serving to focus attention on the interplay between application ease of use and
business performance and to highlight the impact applications can have on end user productivity. The summary of findings states: Microsoft Dynamics users on average scored Microsoft 18% higher than SAP users scored SAP applications.

Keystone Strategy, Inc., a market research firm with offices in Boston, San Francisco and Salt Lake City, focused on business strategy, technology, operations management, measures how end users across Sales & Marketing, Finance, and Operations departments describe the impact of ERP applications on their business productivity. A higher score indicates a higher business productivity impact. Well, every survey is an open invitation to controvery. The Keystone Whitepaper is here.

Internal Enterprise Wikis

eBusiness, social networks, collaboration Juni 16th, 2007

wiki-way.gifinspired by a late night documentation on arte.tv, the phrase "communicative events" let me reflect on our so called "projectBlog-theme"! Letting people make their own decisions in an organization, is a culture that encourages independence and therefore will help to build a knowledge base. So, looking for new ways of collaborating in project teams, I just want to list some dimensions (not to imply that they are the only ones) but to illustrate what kind of aspects are interesting and important especially in the context of internal enterprise wikis:

  • supports RSS and atom feeds (recent changes)
  • integrated weblog to allow your team easily track and publish information chronologically (internal project blog)
  • connection information through links making it easy to connect what´s relevant
  • send wiki pages to colleagues by email (great-I hope- for BlackBerry users)
  • complete audit trail (if mistakes are made nothing is lost - revision)
  • access is restricted to those who have been invited by an administrator
  • manage files (attaching files to any wiki page, linking to files in the context of a discussion, taking notes about a draft file in progress,...)
  • all of your team work´s is searchable
  • building an informal taxonomy (´folksonomy´) by tagging page

The "inside-enterprise-wikipedia" should be used throughout the organization to document internal language, like commonly used code words or acronyms and also for processes that are typical for the company. Smaller teams (or Small and mediumsized businesses) can use it for building a shared repository of information about the organization.

This is my starting input, this is how I woke up this morning...Do you share some similar thoughts?

Crowdsourcing - get the link

collaboration Juni 11th, 2007

als wir samstags in der Vorlesungspause zu Mittag unsere Boatmania-Buddies beim Preparieren Ihres Flagschiffs besuchten, ein paar Fotos schossen und wieder am Weg retour Richtung Vorlesungssaal gingen, sprach mich mein Studienkollege auf das Thema "Crowdsourcing" an: "Was verstehts du unter diesem Begriff", fragte er mich, und wir gingen und ich überlegte, was ich darunter verstehen würde. Die ersten Gedanken kamen mir zu Hannes Treichl auf seinem Anders|Denken Blog, und mein Kollege nahm im Gespräch auch sofort Bezug darauf...ich verwies nochmals darauf, und musste gestehen, genauer hatte ich mich bis dato auch noch nicht mit diesem Thema beschäftigt.

Die etwas holprigen Übersetzungsversuche wie "Bevölkerungsbeteiligung" sind im Englischen so zu finden: "Crowdsourcing attempts to replace selectively hired, trained and managed workforces with mass volunteer participation and self-organization" - o.k.!  Um hier nicht das Rad neu zu erfinden, hier der Brainstorm mit einer feinen Linksammlung auf Anders|Denken:

1. Was ist Crowdsourcing?
2. Für wen eignet sich Crowdsourcing?
3. Gibt es Regeln für Crowdsourcing?
4. Wie schaffe ich eine Social Community?
5. Wo findet man Beispiele?

Die Diskussion, welche auf dem Weg Richtung Campus entstand, ging auf die Frage hinaus, inwieweit das "Boatmania-Event" mit Crowdsourcing zu tun hätte! Für diese Frage wäre ein Meinungsaustausch interessant. Speziell im Zusammenhang mit dem sog. "arbeitenden Kunden", der

heute einerseits selbstbestimmter, informierter, aktiver ist - Zugleich unterliegt er aber einer ganz neuen Qualität von Entfremdung und Ausbeutung. Er hat gar keine Wahl, selbst wenn es ihn überfordert oder er keine Lust hat, er muss »mitarbeiten«, Beratung entfällt.

Also see, CROWDSOURCING - tracking the rise of the amateur

Zuparken ‘07 - Bus, Beach & Beats Festival

leeside Juni 5th, 2007

so, die blended learning aufgabe in joomla -wie erstell ich einen newsletter - ist nun mal erledigt, die feinarbeit kommt noch später...positiv fand ich die info, die während des beitrag-verfassens für diese übung auftauchte...Bus, Beach & Beats Festival, wenn das mal nicht die Ohren schlackern lässt!

Relaxen, Baden, Surfen, Kiten, Tauchen, Chillen, Grillen, Trinken, Tanzen – kurz gesagt: die Sonne aus dem A.... scheinen lassen.

flyerzuparken07_front_2007.jpgso der Wortlaut, den man unter diesem Link weiterverfolgen kann. "Zu Packen" hab mir zwar auch noch nicht die Zeit genommen, noch wo und wie und warum und überhaupt dieses Festival zustandekommt, leider passt es auch noch überhaupt nicht ins Konzept...und deshalb wird mal der Flyer für das longterm-motivation-Sommerfeeling herhalten.-> denn was man strategisch versäumt, muss man operativ ausbaden!!!

Mit piRAT & TAT

leeside Mai 30th, 2007

montilla_pirata.gif..nur ins Kino zu setzen und "Pirates of the Caribbean - At World´s End" ansehen, nope, reicht nicht!

...in Erinnerungen an die karibische See schwelgend, und nur "Enter´N" drücken reicht auch noch nicht!

Erst das Spiel macht den Fan zum Freibeuter! (für alle "Next Gen"-Konsolenbesitzer - PS3, PS2, Xbox360, Wii)

Würde da gern mal den Remote-Controller der Nintendo Wii bei den Säbelkämpfen ausprobieren...

& für das karibische Gefühl während des Spiels hätte ich schon ein paar andere Ideen:

  • Rum-Kanonenkugel! - 100g Butterschmalz schmelzen, 100g Puderzucker und 5 EL Kakao unterrühren, 100g geriebene Mandeln, 1 EL Dosenmilch, 2 EL Rum dazu, Kühlen, Kugel formen, in Schokostreusel wälzen. Aye?
  • und mit Piratenflagge &
  • Augenklappe in die Piratenwirklichkeit eintauchen!

Vielleicht ergibt sich im Winter mal die Möglichkeit in die virtuelle Welt einzutauchen? (we will see) Den brasilanischen Rum jedoch könnte man sich unter VIVA A VIDA bestellen, obwohl dort (krass!) auch "normale Güter" bestellt werden können !

phpCollab - Software Project Management

eBusiness, knowledge management, counterculture Mai 26th, 2007

phpcollab_logo.jpgDie akademische Viertelstunde um einiges überschreitend, gings heute ans Eingemachte in Sachen zielgruppenspezifischer Navigationskonzepte. Trotz eines verspäteten Starts war der Input nach Übungsende umso befruchtender. Dabei kam ein unscheinbarer Hinweis ...phpCollab !

PhpCollab ist ein open-source Groupware-System mit folgenden Features:

  • Teamworkfähig
  • User-Management (backend-Verwaltung)
  • Aufgaben und Projekt-Tracking
  • Kundenzugriff auf Project Site (frontend-Verwaltung)
  • Customer Relationship Management (CRM)
  • u.v.a.m.

Mit treibender Kraft von CD wurde das Teil serverseitig installiert und befindet sich ab jetzt in der Testphase. Erster Eindruck: WOW!

Und Rolf checkt gerade zoho.com ! Motto: Keep on paddling & stay tuned!

Hybride Lernarrangements

mayhem Mai 21st, 2007

Seit einiger Zeit bin ich ein Fan von freizeitkonsumierenden Weiterbildungsangeboten. Einerseits aus Interesse, wenn es die Zeit erlaubt, anderseits weil es wirklich tolle Angebote gibt. Um gleich mal die Werbetrommel für die ganz neuen Sommerkurse 2007 zu rühren, meine Favorites für die Zielgruppe Männer:

  1. Die Selbstreinigung schmutzigen Geschirrs
  2. Unterschiede zwischen Wäschebehälter und Fußboden
  3. Selbständigkeit: Ab heute finde ich meine Socken alleine!
  4. Umweltfragen: Wachsen Toilettenpapierrollen auf dem Halter nach?
  5. Wie werde ich der ideale Einkaufsbegleiter?
  6. Die Rolle des Beifahrers (mit grundlegenden Atemtechniken)
  7. Loslassen - Wie Sie es schaffen, die Fernbedienung an ihre Frau auszuleihen
  8. Aufklärung: Das große Geheimnis hinter dem "kleinen Geschäft"

Eine Kooperation mit den Arbeitsmarktservices im Zuge der Bildungsoffensive ist sicher schon unter Dach und Fach.

Transfer von immateriellem Vermögen

social networks Mai 20th, 2007

Die zentrale Frage, die ich mir im Zuge meiner Arbeit und einiger anderer projektbezogener Zusammenarbeiten gerade stelle ist: Wie kann eine bereichsübergreifene Netzwerkbildung kultiviert werden?

Insbesonders im KMU-Umfeld haben sich im Laufe der Jahre gewachsene Strukturen eingestellt, die als bewährte Technik mit hohem Nutzwert gelten, buchhalterisch abgeschrieben sind und heute neu hinterfragt werden sollten. Besonders das Können und Wissen der Belegschaft machen neben Patent- und Lizenzrechten, Datenbankwissen, Projekt-Know-How usw. in dieser Betrachtung den wahren Wert des Unternehmens aus. Eine teilweise Systemumstellung bzw. Erweiterung wird durch die heutzutage vorhandenen Techniken grundsätzlich möglich.

blog_or_not.jpgDen Wandel, den ich beobachte und hinterfrage, beschäftigt sich mit der Arbeit in kleinen, zeitlich limitierten, unter Umständen ortsunabhängigen Projektteams. Um in dieser Zusammenarbeit die Wertschöpfungsprozesse zu verbessern, ergeben sich gerade für KMU´s besondere Anforderungen an die Einführung von neuer Collaborationstechnik. Jedoch möchte hier jetzt nicht die Vorteile und Nachteile eines Einsatzes von Wikis oder Blogs diskutieren, obwohl diese Art von Technik damit von mir gemeint ist.

Die grundsätzlichen Anforderungen an solche "zielgruppenspezifische Navigationskonzepte" wären: * günstig, * leicht zu bedienen, * Wissen dauerhaft und suchbar zu speichern, * geringer Einarbeitungsaufwand, * Geschäftsleitung soll nur minimal beansprucht werden, * Unternehmenskultur der offenen Kommunikation, * positive Einstellung zum informellen Wettbewerb, welcher den Informationsaustausch und die Transparenz in projektbezogenem Wissen fördert;

Um nun den Einsatz dieser "zielgruppenspezifischen Navigationskonzepte" abzuwägen, fällt auf, dass für so ein Wissensmanagement ein multikompetentes Beraterteam notwendig wäre. Berater zu sein ist nicht leicht, schwieriger noch in mittelständischer Umgebung, wo rasche, konkrete, kostengünstige, und zählbare Ergebnissse erwartet werden. Dem ganzheitlichen Ansatz wird dabei in der Theorie meist ein hoher Stellenwert eingeräumt. Konkret wäre noch das Gestaltungsmodell des "wissensorientierten Finanzmanagements" zu erwähnen, welche die monetäre Bewertung immaterieller Werte erlaubt.

Die nun abzuleitenden Maßnahmen, die mich persönlich ansprechen, betreffen die Optimierung von Workflows im Projektmanagement. Wie könnten Deadlines, Fristen, Dokumente, Downloads, Fortschrittsberichte, Protokolle, Agenden u.v.a.m. neu struktriert abgelegt, gepostet, verwaltet, gefunden und transferiert werden, um die Wertschöpfung und die Beteiligung der involiverten Personen zu erhöhen.

Johnny Cash-FLOW, Kreativität und die Gestörten!

knowledge management Mai 16th, 2007

Weil es gerade in die Zeit der Klausuren passt und viel Wind um die Creative Economy -der Schlüssel zur Wissensgesellschaft- gemacht wird: Ein echt genialer 5min Artikel: brand eins 5/2007 - Die Gestörten

Wenn Sie den Artikel kurz überflogen haben, gut! Aufschlussreich und amüsant, hoffe ich? Hier nun hingegen mache ich mir gerade einen Reim auf die Definitionen von Cash-Flow. Obwohl mir das lustbetonte Gefühl des völligen Aufgehens (wie das Flow-Erlebnis von Mihaly Csikszentmihalyi beschrieben wird) beim Elaborieren noch ein wenig abgeht (aber das Feuer ist da):

Meine Herangehensweise dabei wäre ja der Weg der "gehemmten Arbeitsweise", die des Gehemmten. Andererseits pfeift mein Schwein als "hinterfragendener Gestörter" hinsichtlich der bestehenden Vielfalt an Cash-Flow Konzeptionen und Berechnungsformeln.

Aufgabe - Verstehen: Cash-Flow (kurz: CF), der nach unterschiedlichen Kriterien enger oder weiter gefasste Nettoüberschuss der betrieblichen Einzahlungen über die Auszahlungen einer Peridode...direkt, indirekt, mittels Praktiker-Formel, mit und ohne Veränderung des Net working capital, CF aus Ergebnis, CF aus operativen Bereich, FREE Cash Flow, Zwischensumme CF von den (an die) Gesellschafter, CF aus dem Finanzierungsbereich (= Veränderung der Liquiden Mittel),...(hhhuuh...Lufthol) ganz zu schweigen von den stark finanzanalytisch aussagekräftigen CF Statements (in Form von Kapitalflussrechnungen bzw. Finanzrechnungen auf Basis liquider Mittel), welche ja die Zunahme oder Abnahme der liquiden Mittel in einer Periode beschreiben, hin zu den Ablenkungen auf Wikipedia, wo ich weitere Synapsensprünge zu Cash-Drain, Cash-Burn-Rate und brutto/netto CF blitzen lasse. Und wie war das mit dem Brain-Drain?
Blended Learning, genial, es fängt sich schon alles zu setzen an. Einfach die Tätigkeit ohne grosses Murren erledigen. Schön brav die vorgegebenen Aufgaben abarbeiten. Eigenständiges Denken passt da weniger. Weniger Zweifel an den vorgelegten Inhalten äußern, und nur nicht nur auswendig lernen, und verstehen!!! Der Countdown läuft und dann...Die Schöpfung 230px-yoda1.jpg

Finsternis lag über der Abteilung
Forschung und Entwicklung.
Da sprach der Kreative: Es werde Licht.
Und es ward Licht.
Der Kreative sah, dass das Licht gut war.
Dann aber sprach der Controller:
Es ist nicht gut, denn das Licht verbraucht Strom.
Und das Produktportfolio blieb dunkel,
wüst und leer.

Sieben Tage später fand das nächste Meeting statt. Johnny Cash lässt grüssen!

Unbenanntes Dokument